Wie wir uns verstehen
Unser seelsorglicher Dienst ist die Begleitung der Betroffenen in ihrer durch Unfall oder Krankheit ausgelösten Krise, die die persönliche wie familiäre Lebensgestaltung in Frage stellt. Im Erstkontakt (evtl. mehrere Begegnungen) der im Allgemeinen von uns aus geht, stellen wir uns persönlich vor, nehmen die Situation der Patienten und der Angehörigen auf und erkunden Interesse und Bedürfnis der Betroffenen.
Deshalb gestaltet sich unsere Begleitung individuell unterschiedlich aus:
Unser Aufgabenbereich
Um Auftrag und Kernaufgabe der Seelsorge – die Begleitung der Betroffenen im SPZ - herum reihen sich vielfältige Aufgaben und regelmässige Aktivitäten, die unsere Arbeit in der Klinik verankern und vernetzen.
Begleiten geschieht unter anderem:
Aufgaben und regelmässige Aktivitäten:
Unser Stellenprofil
Für die Seelsorge im SPZ stehen insgesamt 150 Stellenprozente zur Verfügung, die sich der evangelisch reformierte Pfarrer und der katholische Seelsorger zu je 75 Prozent teilen. Sie nehmen diesen seelsorglichen Auftrag in der Klinik in Absprachen mit ihren Kirchenleitungen und der Klinikdirektion wahr.
Die alltägliche Praxis geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Sozialberatung und dem Psychologischen Dienst und mit der Stationsleitung in der Pflege.
Persönliche und fachliche Kompetenz
Für die Seelsorge in der Klinik ist uns die berufliche Qualifikation wichtig: Nach Abschluss des Theologiestudiums ist es eine langjährige Berufserfahrung, sowie die vielfältige Weiter- und Fortbildung, mit fachspezifischer aufgaben-bezogenen Schwerpunkten: Gestaltseelsorge und clinical pastoral training, lösungsorientierte Gesprächsführung und ethische Entscheidungsfindung im Gesundheitswesen haben unser Kompetenzspektrum wesentlich erweitert.